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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 13:13 
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Dann gehst du mal mit dem datenblatt und diesen zezteln zum streifenposten... und dragst da einfach mal nett nach, ob da vieleicht ein fehler unterlaufen sei.

Wenn du glück hast, gerätst du an nen netten polizisten, der der saxhe auf den zahl fühlt, im schlimmsten fall sagt er dass du ein offizielles beschwerde schreiben (oder wie das heisst) ausfüllen musst....

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 13:19 
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das nennt sich *Einspruch gegen die verfügung erheben*...
und das musst du offiziel tun oder gar nicht... dazwischen gibts nichts.


was mich komisch dünkt...:

du hast nen ZA50 motor mit ori 18er Ritzel. Ist der Motor auf dem Maxi typenfremd? bzw. wär ori ein E50?

und:
Den ori 10er Bing vergaser und ori zylinder aber das teil läuft 47kmh auf der Rolle?

also das da nix geändert wurde glaub ich nicht.
Dann wäre ja nur der Auspuff anders und nur damit läuft das teil nicht über 40kmh. :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 13:26 
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Christiank. hat geschrieben:
].. es war ein ZA50 Supermaxi Motor verbaut mit einem originalen 10mm Bing Typ 18 und einem Originalen 18er Ritzel, der Supermaxi Zylinder war auch unbearbeitet, trozdem wurden mir alle 3 Sachen, wie ich es jetzt mal sage, Geklaut.
..

.. wenn der Motor da dran gehört und die Teile Original waren, solltest du Beschwerde einlegen. Hast ja 30 Tage Zeit .. Rückgabe der Teile und Reduktion der Kosten für die (offensichtlich mangelhafte) technische Expertise verlangen

Steht nirgends eine Rechtsmittelbelehrung? Würde mich auch interessieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 13:54 
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Daa iat halt die Frage ob es sich übwrhaupt lohnt, vorallem sollte da ja eigentlich ein e50 2. GEN drinn sein und kein Za50 Supermaxi. Übigens, ganz ori wR sie nicht bis auf den Auspuff, sie hatte einen komplett abgedrehten Zylinderkopf, 2 0.5mm statt einer 0.3mm Fussdichtung, 7mm Kolbenfenster und dazu noch einen 1mm Schliff.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 14:11 
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Dann hast du verloren...
Sei froh haben sie den motorblock nicht auch noch konfisziert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 14:18 
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Um ganz ehrlich zu sein ist mir der Motor Egal, da wär eh ein Za50G rein gekommen, was mich Aufregt is das die so Fette Schnitzer gemacht haben. Übrigens, ich wusst nichtmal das es Verboten ist einen anderen Motor zu Verbauen, mit dem Motor ist sie jetzt auch schon seit knapp 4 Jahren zugelassen, 25'000km und das Getriebe will so langsam nichtmehr(deshalb hatte ich auch dwn Motortausch gegen einen Za50G geplant.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechtsgrundlagen für Bussen
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 14:46 
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das ist leider so mit den "schnitzern"... die haben keine Ahnung.

Leider ist es auch so, dass du nunmal nicht original unterwegs warst.
Ob der Rest nun rechtens ist oder nicht spielt da kaum ne rolle.

War bei mir auch so. Da nützt ne Einsprache leider nicht viel, da der grundsätzliche Tatbestand nunmal einfach gegeben ist.
Der Rest sind, egal ob korrekt oder falsch einfach nur Beilagen weswegen du vielleicht teilweise recht bekommst, aber nicht gänzlich.
Somit bleibst du auf den Einsprachekosten mehrheitlich sitzen, was dich mehr kostet (Zeit, Geld, nerven) als einfach in den sauren Apfel zu beissen.

Ich wünscht es wäre anders, aber es lohnt sich einfach nicht.

hätte man genügend Geld und Zeit könnte man sich daraus natürlich einen Spass machen und Einsprache erheben, aber wer hat das schon? :thumbdown

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