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 Betreff des Beitrags: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 4. Apr 2018, 23:33 
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Hallo zusammen,

Habe mich nun entschlossen ein zweites Proiekt zu starten, das erst bedarf zwar nun mehr oder weniger Unterhaltarbeiten, abner das hier hatte ich schon lange im Kopf...
Habe mir jetzt auch noch Rost zugekauft in Form eines Sachs 502, konnte es wirklich zu einem fairen Preis erstatten.
Anbei ein paar Bilder:
Dateianhang:
Rostlaube1.jpg
Rostlaube1.jpg [ 34.82 KiB | 2296-mal betrachtet ]

Dateianhang:
Rostlaube2.jpg
Rostlaube2.jpg [ 35.52 KiB | 2296-mal betrachtet ]


Wie auf den Bildern zu sehen ist, sind da einige Arbeiten nötig.
Vorneweg, auch hier werden nicht alle dieses Jahr erledigt werden, aber es soll mechanisch mal zurück auf die Strasse.
und zwar mit folgendem:
- Vignette und neuem Ausweis (schon erledigt)
- Funktionierende Lichter (noch zu installieren)
- Hinten ein 19Zoll Rädli (vorhanden, aber Revision nötig
- Hinteres Schutzblech (vorhanden fürs erste Jahr, dann mal schauen was die Optik sagt)
- 50/3 Motor mit schwedischen Zyli Kit (einbauen und testen, ev muss ich dann auch hinter den Motor...)
- Federgabel vorne (vorhanden in form einer alten vollverchromtem Gabel)

Alles aufgezählte ohne Langzeit Gewähr, aber fürs starten ganz ok. Ich will hier keinen Super-Show Mofa machen, eher etwas Richtung Underdog was mir Spass macht.
So nach dem Motto:
"First year optically flop but you never know..."

Später wird's dann schon noch mit der Optik so zu sagen eigentlich ein Nachfolge Proiekt geben, da ich die bisherigen Sachs 503 HG's in Zukunft mal meinen Töchtern geben möchte, denke ich schon über mein persönliches Langzeit Mofa nach....

Man sieht's ja auch hier im Forum dass der Mofa Frühling Einzug hält und die Mitglieder wieder wärmere Werkstätten haben.... :prost

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For this message the author Altes Eisen has received thanks: swissli1291 (Do 5. Apr 2018, 05:31)
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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2018, 06:02 
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Willkommen bei den Stecktunern :thumbup

50/3 mit China läuft super .. iw ist‘s aber halt kein Mofa mehr, wenn du innerorts mit 3/4 Gas den Autos nachfährst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2018, 08:37 
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yep, stecken und verstecken..... :lol:
Welche Übersetzung ist zu emfpehlen, dass das "Loch" nicht zu hart zuschlägt?
Die allüblichen Ansaugdämpfungs probleme werden dadurch wohl nicht einfacher?

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2018, 09:06 
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Da gibt es keine pauschale Antwort, je nach Zyli, sonstigem Setup und mit oder ohne Nachbearbeitung. Gotlett hat kein Loch, beim Scrambler eigentlich auch nicht. Beide mit 17“ Rädli und fetten Reifen .. 37er Kranz, 14er Ritzel

Lärm gibt es auch keine pauschale Antwort .. je nach Lufi .. meine sind leiser als manche 30er Schnäpper..


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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 13:32 
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Danke Bikeman für die Zähne zu nennen.

Habe gestern mal mit kurzer Zerlegung begonnen.
Rahmen und Ständer muss mal neu gemacht werden (Rost, Spiel etc.... halt das übliche), kommt aber eher im zweiten Optik Proiekt zum tragen
Hinteres Schutzblech ist weg, da ein 19er Rädli rein kommt.
Rad hat kein 8i oder Schläge inder Felge, als steht da der Rücktritt im Fokus.
Zahnkranz da drauf ist noch gut, muss allerdings da mal die Zähne zählen.
Ist wohl eher ein 37er Kranz der auf dem 19er sitzt.
Wenn ich nun noch ein 14er Motorritzel einbaue, dann wird er schon eher lang übersetzt sein.
Könnte ich ja mit meinen 65kg Gewicht schon machen, aber glaube ich mach etwas kürzer.
Kit habe ich gestern auspacken dürfen, 41er NTS für Gebläsekühlung (wird angeboten als 4.8PS, welche es am Ende nicht sein werden), mit grossen Schlitzen, die gefallen mir allerdings.
Allerdings sind an einigen Stellen die Kanaäle noch mit "Restguss"partikeln an den Wänden vorhanden, welche sicher noch nach de Dremel schreien werden.
Die Oberkante der ÜS sind auch nicht perfekt gerade, macht Ihr diese Kante noch gerade?

Im Kit ist auch ein 17er Gaser enthalten, bei dem der Gussfilter mit dem Riesenloch auf dei Seite hin schon etwas auffallen wird.
Alternativ habe ich aber schon einen 12er auch noch rumliegen, was ist hier zu empfehlen?

Noch zum Block:
Der hat seine Tretwelle noch drin, habe beim aktuellen Thread von Red und der Revision von Baba gesehen, dass beim Entfernen das Spiel der Hauptwelle schwieriger einszustellen ist.
Was ist hier in kurzen Worten zu beachten?

Da ich den Block für die Entfernung der Tretwelle eh wahrscheinlich spalten muss werden alle Lager überprüft und nötig ersetzt.

Weiter Updates folgend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 15:03 
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Wenn du beim Entfernen der Tretwelle alle Teile der Hauptwelle wieder montierst, wirst du keine Probleme haben. Baba hat vergessen das kleine Zahnrad auf der Hauptwelle wieder einzubauen. Daher hatte er so ca, 10mm Spiel...

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 15:20 
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Ob du nun den 17er oder den 12er mit zwischenstürck zur abdichtung montiert, brauchst du das kurze luftfiltergehäuse.

Alternativ zu dem mit dem grossen seitenloch gibts auch noch die version für verschalte kleinmotorräder. Der nachbau (oder nachfertigung oder wie auch immer) von bing selber aus plastik, wie ihn die meissten verbaut haben. Hüero bitschis outlaw z.b.
. Oder der originale aus aluminium.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 16:09 
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.. oder ein kleiner Kaminpilzlufi? :thumbup

Dateianhang:
45C4CCFB-7460-455B-BA90-78BB00D77543.jpeg
45C4CCFB-7460-455B-BA90-78BB00D77543.jpeg [ 50.03 KiB | 2083-mal betrachtet ]


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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 16:36 
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Lufi wird mir sicherlich noch was einfallen.
Offener Punkt war noch die Sache mit den Gussresten an der ÜS Oberkante.
Habt Ihr diese einfach geglättet oder bezgl den Steuerzeiten eher so gelassen wies geliefert wurde?

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 17:22 
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An den ÜS hab ich nix gemacht .. nur entgratet ..


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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 22:18 
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Danke erst mal allen für eure Kommentare, diese sind wie immer sehr geschätzt.

Habe heut mal den NTS, ein bisschen genauer angeschaut, resp mal ein Sichtung vorgenommen.
Bilder sprechen machmal mehr als Texte.

Habe diverse Bilder vom Zyli gemacht, aber kann hier nicht alle hochladen, habe einen Vergleich gemacht zu einem alten deutschen "Einwarzenzyli und dem gelieferten NTS 41mm.


Denke dies sollte auch noch "entgratet" werden bei einem heutigen Neu-Zyli?
Dateianhang:
Üs Kupplungsseite.jpg
Üs Kupplungsseite.jpg [ 18.1 KiB | 2052-mal betrachtet ]

Dateianhang:
Üs Zündungsseite.jpg
Üs Zündungsseite.jpg [ 18.11 KiB | 2052-mal betrachtet ]

Anbei mal auch den Vergleich der Portmaps:
Dateianhang:
Portmaps Vergleich Einwarze vs. NTS.jpg
Portmaps Vergleich Einwarze vs. NTS.jpg [ 30.74 KiB | 2052-mal betrachtet ]


Bei dieser sehe ich grosse Unterschiede in der Grösse der Schlitze vom Einlass und Auslass.
Des weiteren ist die Kanalgrösse der ÜS von der Fussdichtung bis hin zu den Schlitzen sehr viel grösser, aber die Eintrittsfläche an der Zyli Wand nicht merklich grösser.

Was mir hauptsächlich an Unterschiede der beiden genannten Zyli's aufgefallen ist sind folgende Punkte¨:
Der Zylinderhals ist, dünner, da 41mm Bohrung, aber auch dass dieser Kürzer ist als beim alten Ori DE-Zyli.
Des weitere habe ich nun einiger Fragen, wie der Flansch zum Vergaser, resp der Vergaser allgemein noch Platz haben kann, da die Dichtungsoberfläche deutlich weiter entfernt ist als beim DE-Ori. Klar gibt die Flanschdichtung noch was her.
Muss ich nun für ein gekürztes Lufi Gehäuse schauen, oder wie wird's sonst gelöst?
Stelle diese Frage jetzt schon, bevor ich das Ding dann einbauen werde...

Auf eure Anregungen bin ich sehr dankbar!

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 22:54 
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dieser zylinder ist nix neu erfundenes.

es gibt, (wie ich das schon oft zitiert habe :lol: ) viiiiiiiiiiiiele verschiedene ori zylinder der sachs. von 0.8-4.3PS irgendwie 15 verschiedene versionen.

das ist der selbe zylinder nachbau wie die der 50/4 LKH motoren. nur jetzt neu haben sie den aussendurchmesser geändert. und natürlich das max übermass... (habs zwar selber nicht ausgemessen... sieht aber danach aus, und ist auch der stil, von NTS. die erfinden nix neues)

der 17er vergaser hat ein kürzeres luffi gehäuse. desshalb passt der vergaser dann auch ;) wie schon geschrieben vorher.

LKH vergaserposition (17mm vergaser/ kurzes luffi gehäuse)

Bild

vergaserposition membran zylinder (12mm vergaser/ mittlllanges luffi gehäuse)

Bild

Vergaserposition Schlitz zyli mit 8.5 oder (12mm vergaser bei einigen deutschen modellen) mit langem luftfiltergehäuse

Bild

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BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 23:09 
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Super!
Danke Addy für die Bilder!

Das heißt dann konkret, dass wen ich den Zylinder montiere, auch ein kurzes Lufi Gehäuse her muss.
Mein Projekt geht in die Richtung deines zweiten Bildes...
Heißt es dann irgendwann mit Lift-Platte auch, dass etwas vom großen Lüfter Gehäuse angepasst werde muss?
Kann ich diesen Zyli noch mit dem Ori-Lüfterrad betreiben? (Denke ja, aber Erfahrungen haben sicherlich schon einige gemacht.....
Wie siehst du die ÜS, sollten nur geglättet werden und die Oberkante plan gestellt werden?

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BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 23:22 
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genau. und der 17er vergaser wird immer mit kurzem verkauft, weil die zylinder dem entsprechend waren. bzw. jetzt im nachbau sind.

das vom 12er wird nicht passen (das mittlere). ausser du schrägst die dichtfläche, oder ein adapterstück an, sodass der vergaser weiter nach oben schaut.... die besste lösung wäre, ein badass zyli zu kaufen, und den zu frisieren :evil2: :spassbremse:


punkto zylinder... naja... ich gestalte überströmer nie gerade. lasse aber auch nie welche unbearbeitet :lol:

schau einfach, dass es ne schöne und abgerundete kante hat. der kolbenring wirds dir danken :thumbup der rest ist philosopfische theorie sache :lol:

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BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 23:37 
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Also, der Zyli ruft nach der Dremel bevor er eingebaut wird.... :XD
Was ist eine abgerundete Kante nach deiner Meinung Addy (R= 1 oder 2mm oder nur kleines Sandpapierstück und Finger)?
Oberflächen am Auslass werden eh noch glatt, ebenso die gröbsten Partikel am Einlass.
Vielleicht hast du bemerkt, dass die Höhe der ÜS links und rechts ~1mm Distanz aufweisen, dies MUSS ich fast korrigieren, damit Schnürle seine Arbeit auch hier verrichten kann, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mi 25. Apr 2018, 23:57 
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Naja, müssen tut man nicht viel... laufen wirds sicher zu genüge.

Obs mehr kopfsache ist oder ratsächlich spürbar was ausmacht?
Nun, in der theorie sicher... aber in der praxis?

Das sind doch die interessanten tests :thumbup
Vorher - nachhervergleich wär natürlich was um es sicher zu er"fahren".
Alles andere ist reine theorie und dementsprechend nicht bewiesen bzw. reine spekulation. :wink:

Eine Frage welche dich vielleicht dein Leben lang quälem wird...

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Do 26. Apr 2018, 07:30 
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Altes Eisen hat geschrieben:
Also, der Zyli ruft nach der Dremel bevor er eingebaut wird.... :XD
Was ist eine abgerundete Kante nach deiner Meinung Addy (R= 1 oder 2mm oder nur kleines Sandpapierstück und Finger)?
Oberflächen am Auslass werden eh noch glatt, ebenso die gröbsten Partikel am Einlass.
Vielleicht hast du bemerkt, dass die Höhe der ÜS links und rechts ~1mm Distanz aufweisen, dies MUSS ich fast korrigieren, damit Schnürle seine Arbeit auch hier verrichten kann, oder?


Schöne abgerundete kannte... also sicher kein R1 :lol: das mein ich damit nicht :lol: aber mit dem schleifpapier so bearbeitet, dass man mit dem finger seitlich und quer drüber fahren kann, ohne was holpriges zu merken...

Die übersteömer müssen nicht grnau symmetrisch sein die leistungsstärksten zylis die ich je gemacht habe, hatten immer unterschiedliche ÜS grössen.

Ob du das machen musst, oder ob du es machen willst... naja. Das liegt in deiner entscheidungsgewalt. Ich verbaue nie unbearbeitete kanäle... generell :schweiz
(Ausser es wird mir aus testzwecken verboten :thumbdown )

Ob das das besste ist, darüber lässt sich streiten. Ich steh aber damit (meisstens) sehr gut da. :thumbup

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mo 30. Apr 2018, 09:47 
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Vielen Dank für eure Inputs!!

Habe gestern den Block gespalten, um die unnötige Tretwelle auszubauen.
Es liess sich erstaunlich gut alles Zerlegen. Und sieht auch noch tiptop aus, habe auch grösseres Spiel entdecken können. Einzig die Schulterlager haben leichte Rost an der Oberfläche. Gummis sind schon spröde, werden ersetzt.
Dem Motor spendiere ich nun neue Lager.
Eine Frage bleibt für mich offen:
Das Ritzel für den Schneckenantrieb des Tachos ist ja eingepresst.
Darf das so drin bleiben wenn die Tretwelle nicht mehr da ist?
Motor ist ein Sachs 50G3.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: Mo 30. Apr 2018, 10:15 
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Kanten mit ner Schlüsselfeile brechen und mit etwas Schleiftuch drüber

Tachoantrieb kannst du einfach rausziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sachs Rostlaube goes Mischmasch
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 22:28 
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Motorrevision:
Hauptziel: Tretwelle raus.
Nebenbei:
Alle Lager und Dichtungen ersetzen.
Wo ich stehe aktuell:
Kurz vor dem Zusammenbau, neue Inbus Schrauben müssen noch her, da ich die Schlitzschrauben nicht soo als meinen Freund sehe....

Etwas ist geschehen, teils was sollte und andererseits etwas das wollte und nicht sollte.... :lol:
Was nicht sollte (und bitte nicht aus Spass nachmachen!! :nein: )
Beim Auseinanderkriegen der der Gehäusehälften ist mir ein Riss entstanden, wohl weill ich etwas zu hart den Motor auf die Ritzelwelle "gedöppelt" habe ist auf der anderen Rillenlagerszitzposition ein Riss rund um die Halterung entstanden.
Leider habe ich kein anderes passendes Gehäuse mehr im Fundus und will das Gehäuse noch absolut keinen Lochfrass ausweist eine Rep gestartet.
Da ja dieses Lager aber hauptsächlich Radial Kraft aufnimmt habe ich die Fläche unter dem Kupplungsrade am Gehäuse angeschliffen, eine 6mm Aluplatte gefeilt und mit der Dremel angepasst, die dann mit 4 Schrauben in Tot-Positionen an der selben Gehäuse wand wieder angeschraubt wurde. Unter der Platt ist 2K Metallkit verbaut.
Dateianhang:
Riss.jpg
Riss.jpg [ 45.97 KiB | 1734-mal betrachtet ]

Dateianhang:
IMG_6721.JPG
IMG_6721.JPG [ 48.06 KiB | 1734-mal betrachtet ]

Und jetzt was wollte:
Habe zum Glück einen Kollegen der Landmaschinenmechaniker (resp. Meister und auch Ausbilder am Zentrum ist) und mir heute die Technik des Ausdistanzierens näher bringen konnte in Anspruch nehmen können. Natürlich durfte ich auch um so einige wertvolle Tipps von Baba mit auf den Weg nehmen.
Die KW wurde eingebaut und konnte auf ~0.09-0.12mm aus distanziert bei vor verschraubtem Gehäuse vermessen werden.
Die Vorlegewelle wurde mit 0.04-0.06mm vermessen aber noch nicht nachgeprüft, Hauptwelle liegt vor vermessen bei 0.10-0.13 (Angaben berücksichtigen noch die unterschiedlichen Einzelmessungen).

Geplant:
Inbusschrauben fürs innere Gehäuse verschrauben besorgen (ev. Inox) und dann die Toleranzen nochmals am fertigen Motor vermessen.
Hoffe dass ich danach den Motor soweit für den Fertigbau soweit haben werde, um in Wohlhusen anwesend sein zu können.
Es ist aber sicherlich noch das eine oder andere zu tun....

Es wäre meine erste Motorrevision, wo ich mich mal mit der Komplexität dessen auseinander gesetzt haben werde.

Fazit:
Bis dato einen Haufen gelernt und weiteres kommt noch. Aber schon jetzt einen riiesen Respekt an unsere Forumsmitglieder, welche dies mittlerweile aus dem FF kennen.

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