Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Hier kommen die Bilder von euren Projekten und Mofa's rein

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sachs2al
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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von sachs2al » So 3. Feb 2019, 15:30

Okay Danke, die Kerze hat Martin (mein Mitschrauber) ausgesucht wegen des hohen Selbstreinigungsgrades an der Elektrode.

Mit ZK kenn ich mich zu wenig aus, aber wenn Jemand bisschen was über ZK schreiben möchte nur zu, würd mich interessieren :wink:
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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von Hercules503 » Mo 4. Feb 2019, 13:52

Ich bin Martin der Schrauber welcher Colins Motor verbaut.
OK. Ich habe das Phänomen vom "abriegeln", manchmal auch nur stossweise Leistung beobachtet.

Am Besten lief das ItalMonster mit 98er Düse. Man konnte sogar über längere Zeit Vollgas geben.
Bisher sind wir immer in der NACHT auf Testfahrt. So um 22 Uhr bis 01Uhr. Ich habe nichts gesehen. Ja, ohne Licht und es war scheisskalt.

Kürzlich war Patrick Bächler zu Besuch. Wir sind am Nachmittag auf eine kurze Testfahrt. Montiert war eine 94er Düse. Zunächst konnten wir die alten Ergbebnisse wiederholen. Aber danm fing der Vergaser an Macken zu zeigen. Nur mit dauernder Gasschieber-Veränderung konnte der Motor am Leben gehalten werden. Ich bin dann auch damit gefahren und hab jetzt bei Tageslicht sofort den Schaum im durchsichtigen Benzinschlauch beobachtet. UHPS, unser Vergaser schäumt das Benzin auf!

Ja das ober Membrangehäuse ist aus Hartgummi. Daran hängt der Ansaugstutzen mit Vergaser. Das ist der perfekte Schüttelbecher! Am Sonntag habe ich mit einem weiteren Chromstahlbeschlag und zwei Kabelbinder den Vergaser ruhig gestellt! Tests folgen :-)

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von addy33 » Mo 4. Feb 2019, 15:43

oftmals ist ein blatern im benzinschlauch auch ein zeichen davon, dass der motor den vergaser aufheizt... nicht ideal.

diese eenorm heisse kerze könnte da gründe mit spielen... bei so viel hubraum und drehzahlen wird die verbrennung sehr heiss. alles unter NKG 8 ist nicht sinnvoll und kontraproduktiv. (NGK geht nicht nur bis 9 sondern bis 12 soweit ich weiss.... bei hiesigen mofashops kriegt man bis 10 glaub...
ich hab mit 7er kerzen probleme bei ordentlich frisierten 56ccm (41mm) da wird eurer riesenkolben mit sicherheit nicht ne heissere kerze benötigen ;)

1 bedeutet sehr heisse kerze für motoren mit geringer leistung und somit geringer wärmeentwicklung
12 bedeutet sehr kalte kerze für motoren mit hoher leistung und somit hoher wärmeentwicklung

bei bosch kerzen ist das ganze umgekehrt. nr. von kerzen sind nicht normiert. jeder hersteller macht seinen eigenen mist.

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von sachs2al » Mi 6. Feb 2019, 11:19

Die Zündkerze scheint ganz gut zu passen zur Zeit, der Vergaser wurde gegen die Schwingungen gesichert und der läuft nun auch einiges besser und ruhiger.
Spoiler für ASS:
WhatsApp Image 2019-02-03 at 5.08.30 PM.jpeg
WhatsApp Image 2019-02-03 at 5.08.30 PM.jpeg (125.11 KiB) 294 mal betrachtet
Kurzes Update:

Speed im Flachen: 71km/h = 11800 U/min
Speed abwärts: 73km/h
Speed aufwärts: 65km/h
Speed am Berg: 64km/h

Die nächsten Verbesserungen:
- 17er Ritzel
- 96er Düse
- Zündapp Reso-Zigarre
Neues Ziel: >80km/h

Kupplung schleift ohne Ende solange er kalt ist, nach ungefähr 2km Fahrt gehts dann langsam. Wir werden da noch alle 9 Federn auf ø1.8mm aufrüsten und mal gucken wie weit wir damit kommen.
Spoiler für :
WhatsApp Image 2019-02-04 at 4.11.07 PM.jpeg
WhatsApp Image 2019-02-04 at 4.11.07 PM.jpeg (317.73 KiB) 294 mal betrachtet
..to be continued..
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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von Puch Velux » Mi 6. Feb 2019, 12:26

Ist das mit em GF rohr nicht suboptimal als Ass? Bzw. Gibt es da keine Verwirbelungen wegen Kanten usw.?

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von Hercules503 » Mi 6. Feb 2019, 13:25

hihihi, diese Wirbeltheorien :-) Das Sanitärrohr und der Sanitärwinkel sind ja bestimmt ohne Nachbearbeitung eingebaut worden? Oder? Bestimmt? Ganz sicher? Vielleicht steckt da noch eine alte Marroni drinn :?

INFO: Das 3/4 Zoll Sanitärrohr passt mit seinem konischen Gewinde dicht und perfekt in den entsprechenden 90-Grad Sanitärwinkel. Die Anschlüsse zum Membrangehäuse und zum 21er Vergaser wurden auf 24mm abgedreht. Der Übergang innerhalt des Winkels habe ich rundgefeilt. Anschliessend kommt ja der Flattermechanismus der 4-fach Membrane und wirbelt weiter.. Ja dieser ASS kostet weniger als 10 Stutz :wink:

Adi-Theorie: Hitze der Zünkerze lässt Benzin im Vergaser kochen... INFO: der Vergaserstutzen bildet auf jeder Testfahrt aussen eine dünne EIS-Schicht. Grüsse von der Physik! Der Benzinschaum ist wegen der verbesserten Befestigung weg. Der Vergaser arbeitet jetzt normal.

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von Maximech » Mi 6. Feb 2019, 18:45

Sag mal wiso ist die Büxe derartig langsam? Mit so einem Setup sollte der doch an die 100 bringen oder etwa nicht? Ist die Büxe so tief untersetzt?

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von addy33 » Mi 6. Feb 2019, 19:08

irgendwann sind drehzahlen einfach nicht mehr geschenkt durch hubraum. bis zur ne gewissen drehzahl brauchts einfach hubraum und man kriegt sie geschenkt. danach muss alles stimmen. spülung, einlass strömung, vergasung, auspuff etc.

mit 100kmh und der original übersetzung wären es ca. 16'000 umdrehungen... ist nicht unmöglich... aber da muss schon vieles stimmen...

und dazu sind so hohe drehzahlen nicht gesund für den motor ;)

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von gluglu81 » Mi 6. Feb 2019, 19:40

Das ist in der art falsch oder nur halb korrekt erklährt addy...
drehzahlen werden auch mit mehr hubraum nicht geschenkt.

Das was da zum tragen kommt und die Basis deiner Tunerausrede bildet, ist dass grössere Zylinder mit mehr Hubraum strömungsoptimiert sind...
Dadurch entsteht der Eindruck den du nun als Erklährung geliefert hast.

Jedoch ist auch das nur ein Teil der Dynamik.
Schlussendlich ist eine "ideale" Strömung immer Drehzahlabhängig.
Was man oben im Drehzahlband hat, das fehlt unten... und umgekehrt natürlich. Dies kann man mit Hubraum kompensieren, aber die Kurve bleibt wie sie ist und verschiebt sich nur entsprechend.

Deshalb sind schaltmotoren besser für sowas. Beim Tuning von nem 4gang die dynamik nutzbar auf 100kmh zu bringen ist somit viel einfacher als bei nem Automatikmotor, da man das Drehzahlband einfacher nutzen kann, da wo der Motor was leistet.
Darum haben so AM6 motoren auch 6 gänge.

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von addy33 » Mi 6. Feb 2019, 20:41

nope. wenn man gleiche 'gute' strömungswinkel, steuerzeiten etc etc. hat, kriegt man mit mehr hubraum drehzahlen geschenkt ;) das zeigt die erfahrung eindeutig. wie schon vorher geschrieben. begrenzt und zu nem gewissen grad ;) ;) ;)

grössere zylinder gleich mehr strömungsoptimiert würd ich jetzt so eindeutig sagen. nein. einige ja. bei anderen aber wiederum nein ;)

einen zylinder zu nehmen, der auf 43mm hub mit nem hub/pleuel verhältnis von 0.478 konzipiert ist, auf einen motor mit 42mm hub und pleuel hub verhältnis von 0.494 zu machen, kann (muss aber nicht) die strömungsdynamik verschlechtern ;) die beiden motoren haben ganz andere kolbenbeschleunigungen ;)

die kurve verschiebt sich nicht nur, das ist falsch, sondern ist zu beeinflussen, länger kürzer, flacher steiler etc.

nein, da sind schaltmotoren nicht besser oder einfacher... da man mit automatik kupplungen, durch schlupf bei niedrigeren drehzahlen den 'unbrauchbaren' teil der drehzahlen einfacher kompensieren kann und mit höheren drehzahlen ersetzen, natürlich mit leichtem lokalen verlust, aber schlussendlich mehrleistung der automatik. grundsätzlich ein praktisches prinzip, aber obs gefällt, wie variomatik, ist geschmackssache...
mehr gänge bringt natürlich den komfort, dass bei der fahrdynamik in niedrigen geschwindigkeiten keine einbussen gemacht werden müssen. aber für ein mofa sind 2 gänge richtig. wenn man da die übersetzung so lange macht, dass man wie die genannten 100kmh kriegt, braucht man gewissen grossen hubraum, um in niedrigen drehzahlen keine einbussen zu haben, wäre hier ja der fall. ausser man akzeptiert diese einbussen. aber ja... auch das ist geschmackssache...
was das aber mit dem thread zu tun haben soll, weiss ich jetzt auch nicht...


am6 motoren haben 6 gänge, da simple ungenaue, billig produzierte zylinder eine konstante leistung zeigen sollen. also ein drehzahlband in mittelhohen bis höheren, aber nicht extrem hohen bereichen und ein kurzes drehzahlband, da dies einfacher und weniger anfällig ist auf produktionsungenauigkeiten. da höhere strömungsgeschwindigkeiten sowohl vergasung, wie auch spülung massiv unterstützen, desshalb sinkt beim 2 takter auch die frühzündung, anstatt wie beim 4 takter stehtig früher zu werden. aber auch hier ist die direkte verbindung zum thread nicht ganz ersichtlich...


und zu guter letzt... solche geschwindigkeiten will man mit nem mofa gar nicht fahren. ich hatte selbst mit 80ccm auf nem breitwand sachs 503 hatte ich auch mal 110kmh+ mit ca. 16000 umdrehungen... einmal ausgefahren, danach nicht mehr (gut, der kolbenklemmer hat da mitgespielt...)... denn da kriegt man angst beim fahren bei den geschwindigkeiten... sollte man nicht machen, ausser auf abgesperrten renngeländen guten bremsen, schlauen rad und steuerlagern und ensprechender schutzausrüstung.

also sind die max 80 schon bei weitem genug. auch bei der geschwindigkeit sind bessere bremsen zu empfehlen.

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von gluglu81 » Mi 6. Feb 2019, 21:19

Nein Addy, du verkennst den zusammenhang und vermischt argumente die nicht in direktem zusammenhang stehen.
Nicht gänzlich... aber teilweise... auch wenn wir gefühlt das gleiche meinen.


Mehr Hubraum ist in aller regel mehr drehmoment, weil du mehr Verbrennungsenergie hast die umgewandelt werden kann.
Somit kommst du bei gleich guten (oder schlechten) strömungen leichter/schneller in den optimalen Drehzahlbereich.

Das ist eigentlich der Kern der Aussage.
Als Drehzahlgeschenk würd ich sowas aber nicht bezeichnen. Weil man nicht mehr Drehzal bekommt als aufgrund der Strömungsdynamik (Steuerzeiten, Strömungswinkel usw.) möglich ist.

Das dass ganze auch abhängig ist vom Hub bzw. Hubverhältniss ist klar, aber da vergleicht man birnen mit Äpfeln.
Deine Aussage ist leider voll von so quervergleichen.
Das macht ne Sinnvolle Erklährung fast unmöglich ohne nen Roman schreiben zu müssen.



Zur Leistungskurve, da ist es so dass du bildlich gesprochen irgendwie zb. 5PS hast. Die kannst du nun irgendwo im Drehzahlband verteilen, je nach SZ usw..
Also je nach System eher auf Anzug zu lasten der Drehzahl
oder eher im oberen Drehzalband zu lasten des Drehmoments im unteren Bereich...
oder einfach flach verteilt über das ganze Band ohne nennenswerte Leistungsspitze.

Und das ist der kniff bei Schaltgetrieben. Viel Leistung im schmalen Band, unterstützt bzw brauchbar gemacht mit vielen Gängen wo den Motor in entsprechend diesem Drehzalband bewegt.
Das ist AM6 technik. Mit schwankender qualität hat das nichts zu tun. Auch wenn zugegebenermasen dieser Ansatz natürlich Fehlerverzeihender ist.

Deine Aussage ist nicht falsch, aber nicht der Punkt auf denbich hinaus wollte.


Bei nem Automaten wirkt sich sowas ganz übel aus... da bist du einfach auf den einen gang bzw. die eine übersetzung limitiert. Schleifkupplung hin oder her.
Das ist nur unnötiger verschleiss wenn man es auf Geschwindigkeit auslegt.


So, und nun zum Bezug: da stimm ich dir zu!
Der Italkit ist für 43mm Hub konzipiert und kann locker 12-13krpm und mehr... dank dem vielen Hubraum, dem ZME und den grosse ÜS geht der tiptop.
Aber auf 42mm Hub ist das ganze wieder anders.
Zwangsläufig ergeben sich da Strömungsverluste die nur schwer zu kompensieren sind und die Drehzahl limitieren können.

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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von sachs2al » Do 7. Feb 2019, 10:47

Maximech hat geschrieben:
Mi 6. Feb 2019, 18:45
Sag mal wiso ist die Büxe derartig langsam? Mit so einem Setup sollte der doch an die 100 bringen oder etwa nicht? Ist die Büxe so tief untersetzt?
Übersetzung ist 15/40, also ja, ist schon tief übersetzt. Drehzahl liegt bei 11'800 Touren, bisschen mehr wird's sicher noch aber da möchte ich sowieso nicht zu hoch gehen, tu dem Motor damit keinen Gefallen ^^ Ich denke wenn wir den Auslass noch nen Millimeter in die Höhe ziehen würden und damit den Vorauslass um ein paar Grad anheben, hätten wir auch ne viel höhere Drehzahl. Aber für mich passt das so vorerst, vielleicht setzen wir das dann mal aus Testzwecken um, sofern die Kiste zu wenig bringt bei höherem Übersetzungsverhältnis.

Ein 3-Gang-Getriebe fix fertig zum einbauen in den 503 hab ich auch noch rumliegen, aber irgendwie bau ich das lieber bei nem frisierten Gusszyli ein. Die zwei Gänge scheinen derzeit locker zu reichen.

Kraft ist gefühlt unendlich vorhanden, mit entsprechender Übersetzung würden wir die 100 wahrscheinlich schon knacken, aber daran bin ich nicht wirklich interessiert. 80+ mit ordentlich Dampf ist das Ziel und dann bin ich zufrieden. Ich fahre damit ja keine Rennen. :spassbremse:

Zum Thema Strömung, als der Hödi noch mucken machte sah der Kolbenboden ja nicht all zu schlecht aus, denke das passt schon.
sachs2al hat geschrieben:
Fr 1. Feb 2019, 10:39
Spoiler für Update:
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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von 2takt blitz » So 10. Feb 2019, 14:28

Ja die 11´800 sind ja schon ganz ordentlich. Ja wen man die Abstimmung noch besser hinkriegt dann kriegt man da auch sicher 12rpm+ raus :)

Als ich vor gut einer Woche eine Testfahrt damit machen durfte hat ja noch nicht viel gepasst jetzt konntet ihr das Problem ja grösstmöglich beseitigen.

Kraft hat er ausreichend um mit einer längeren Übersetzung bringt man da sicher auch die gleichen Drehzahlen auf den Boden.

Aber mit dem jetzigen Setup sehe ich kein grosses Potential nach oben. Auch wen man jetzt den VA oder die Auslasszeit erhöht,wird da vermutlich keine Drehzahlerhöhung stattfinden.


Der Auspuff ist sicher das was euch zurzeit am meisten bremst. Mit dem Zündapp jamarcol Reso sollte er dann deutlich besser laufen aber ich denke auch da wird bei 12500 schluss sein aber die Leistung sollte im oberen Bereich noch stärker sein.


Das die Drehzahlen und die Leistung schädlich sind für den Motor das ist klar aber die Motoren halten in der Regel sehr viel aus und 12rpm auch das verträgt der Motor noch relativ gut und das auch über einen längeren Zeitraum

Wen der Motor sauber gemacht ist muss der Zylinder zuerst erneuert werden :lol:
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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von cornholio » So 10. Feb 2019, 23:52

Ach ja das mit den Kerzen ist so eine Sache...der Wärmegrad ist eigentlich nur ausschalggebend in den ersten paar Sekunden in dem der Motor gestartet wird bis die Brennkammer Warm ist. z.B wenig Verdichtung (turbo aufladung) => motor braucht etwas länger zeit um die zündkerze auf temperatur zu bringen => kerze darf nicht zu viel wärme an den Kopf ableiten da sonst verkokung folgt =>warme kerze. Habe das so in der reallität sogar erlebt an dem 340 Motor von meinem Bruder seinem Challenger.
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Re: Wolf im Schafspelz: Sachs 503 goes Italkit

Beitrag von addy33 » Mo 11. Feb 2019, 10:44

naja... nicht nur... viele beispiele an rundfahrten zeigen, dass wenn die kerze falsch gewählt wird, die zündspule nach einiger zeit flöten geht. da sich die kerze und der motor übermässig aufheizen... einige klagen bei zu heissem motor auch über leistungsverlust.... :rules mit einem kälteren wärmewert kann man dem relativ gut entgegenwirken...

ein wassergekühlter motor wird da wahrscheinlich weniger anfällig sein...

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