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 Betreff des Beitrags: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Mi 27. Dez 2017, 21:55 
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Hallo an alle die hier Helfen können
Ich habe ein Problem mit einem E50 Motor welchen ich vor ein paar Wochen gekauft habe, dieser genannte Motor ist anfangs gar nicht erst gelaufen. Nachdem ich den Unterbrecher von 0.15mm auf 0.4mm und die Zündung von 2mm nach OT auf volle Vorzündung gestellt habe, lief er dann zwar an, hat aber kaum Gas angenommen und ist insgesamt recht bescheiden gelaufen. Das Problem ist nämich das ich diese Zündung ums Ver... nicht vor OT bekomme. Ich kann diese eben auf maximale Vorzündung stellen, jedoch öffnet der Unterbrecher dann auf OT.

Ich habe also das Problem und den Grund, jetzt bräuchte ich nur noch eine Lösung. Ich hoffe hier kann jemand mir eine Lösung geben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Mi 27. Dez 2017, 22:05 
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Richtiges Polrad? Zündung korrekt positioniert (also das die Grundplatte iw. Komplett verdreht ist) unterbrecher iw. Sehr abgeschliffen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 16:38 
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Zündung passt zum Polrad und zum Motor, der unterbrecher sieht eigentlich gut aus, ob die Zündundplatte richtig Positioniert ist weis ich nicht, kann man die den so sehr Verdrehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 17:08 
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Christiank. hat geschrieben:
Nachdem ich den Unterbrecher von 0.15mm auf 0.4mm
Der Nocken scheint so ziemlich durch zu sein wenn der nur noch sowenig öffnet und wenn der soweit verschlissen ist kannst auch eine genaue Einstellung vergessen.

Die Zündung von 2mm nach OT auf volle Vorzündung
Eben nicht du gehtst da auf maximale Spätzündung. Also NACH OT. Damit kommt kein Motor zum laufen und dauerhaft wird er schweren Schaden nehmen.

Das Problem ist nämich das ich diese Zündung ums Ver... nicht vor OT bekomme. Ich kann diese eben auf maximale Vorzündung stellen, jedoch öffnet der Unterbrecher dann auf OT.
Somit sieht das so aus dass die Komoponenten eben doch nicht kompatibel sind oder du machst einen Fehler.


Auch hier wären Detailbilder sehr hilfreich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 17:55 
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Der Motor war ganz sicher schon konplett auseinander, ixh bin eben nicht auf maximale Spätzündung gegangen, die Zündung war berreits so eingestellt, nach dem ich so weit wie möglich auf Frühzündung gegangen bin öffnte der Unterbreher vei OT. Der Unterbrecher auch, war auch sehr verstellt, vorallem habe ich noch etwas vergessen, als ich den Unterbrecher eingestellt habe ist mir direkt aufgefallen das dieser nicht fest gezogen war. Ich bin mir recht sicher das da ein ziemlicher Murkser am Werk war. Der Unterbrecher sieht eigentlich okay aus. Ich glaube nicht das es an ihm liegt. Was für Bilder brächtest du?

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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 20:12 
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Egal, Thema kann geschlossen werden. Das Töffli geht zum Mech.Jetzt Zündet der Motor auch nicht mehr und mir ist aufgefallen das das Polrad Eiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 21:51 
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Man man man und sowas will ein Töfflibueb sein.
So lernst du es nie wenn wegen dem kleinsten Mist zum Mech rennst! Aber wenn du nicht willst dann lassen wirs eben. Ansonsten hätt ich dir gesagt dass der Polradkeil wohl nicht in der Nute ist und jetzt alles verspannt ist.
Aber da du lieber die Segel streichst lass ichs eben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Puch E50 Zündprobleme
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 22:21 
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Echt? Danke für den Tipp, ich muss sagen: das wir das 3. Mal sein das ich zum Mech gehe, das erste mal bei der Zulassung, das 2. Mal weil ich einen Platten flicken musste und 40km weg war von Zuhause. Ich hab jetzt schon so viele Stunden in das Töffli investiert. Ich hab echt keine Lust mehr, ich hab wirklich die Schnauze voll von dem Teil, ich hab schon so viel in das Teil gesteckt das ich vo dem Geld mir 2 perfekte Maxis kaufen könnte.


Bitte den Thread noch nicht Löschen, ich hab mir einen Polradabzieher besorgt und will jetzt selber schauen was los ist.

Nochmal ein Edit: Die Kurbelwelle ist im Eimer, am Polrad hab ich fast einen Millimeter Ausschlag, am Konus der Kurbelwelle sind es noch etwa 0.15mm, das Gewinde der Kurbelwelle ist ganz schön vermurkst, das Gewinde für den Anschluss am Kondensator ist kaputt, unten wo man nicht hin sehen kann wenn das Polrad drauf ist, ist an der Lichtspule ein kleiner Riss, ich vertrau der nicht. Zündspule und Kondensator hab ich zum Mech gebracht damit er mir die Durchmisst, Kondensator hat einen weck und die Spule ist wie neu. Ich lass den Motor jetzt komplett Revidieren, ist eine Luxuslösung aber so ist es mir am Liebsten.

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